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Die Liste ist Alphabetisch geordnet. Die Artikel stammen aus dem hervorragendem Wikipedia-Verzeichnis.

A

AJAX

Ajax [?æd?æks] ist ein Apronym für die Wortfolge „Asynchronous JavaScript and XML“. Es bezeichnet ein Konzept der asynchronen Datenübertragung zwischen einem Server und dem Browser, das es ermöglicht, innerhalb einer HTML-Seite eine HTTP-Anfrage durchzuführen, ohne die Seite komplett neu laden zu müssen. Das eigentliche Novum besteht in der Tatsache, dass nur gewisse Teile einer HTML-Seite oder auch reine Nutzdaten sukzessiv bei Bedarf nachgeladen werden, womit Ajax eine Schlüsseltechnik zur Realisierung des Web 2.0 darstellt.

ASP

Active Server Pages (ASP) ist eine von Microsoft entwickelte SSI-Nachfolgetechnologie, die mit Einsatz einer Skriptsprache wie VBScript, Perl oder JScript serverseitig Webseiten erzeugt. ASP wurde ursprünglich nur vom Webserver Internet Information Services (IIS) interpretiert. Mittlerweile gibt es auch verschiedene Portierungen für den Apache Webserver. ASP wurde im Jahr 1996 veröffentlicht. Man kann diese Technologie von ihren Möglichkeiten in Bezug auf die Webprogrammierung auf eine Stufe mit PHP, PerlScript, CFM und Perl stellen. In Java gibt es die Möglichkeiten der Servlets und JavaServer Pages (JSP).

Atom

Atom wird in der Computertechnik als Überbegriff für zwei Standards genutzt. Während das Atom Syndication Format als ein XML-Format den plattformunabhängigen Austausch von Informationen ermöglicht, wurde das Atom Publishing Protocol (APP, wobei sich AtomPub eingebürgert hat) ersonnen, um das Erstellen und Bearbeiten von Webressourcen auf der Basis von einfachem HTML und XML zu ermöglichen. Atom bietet somit die Möglichkeit, Webinhalte zu bearbeiten und zu verbreiten.

B

BBCode

BBCode (von engl. Bulletin Board Code) ist eine sehr eng an HTML angelehnte, jedoch vereinfachte Auszeichnungssprache, die bevorzugt für die Erstellung von Beiträgen in Webforen (engl. Bulletin Boards) eingesetzt wird. BBCode ist nicht offiziell reglementiert, stellt aber wegen seiner hohen Verbreitung einen Quasi-Standard sowie eine Best Current Practice dar.

BBCode wurde erstmals 1998 in der Webforensoftware Ultimate Bulletin Board (UBB) Version 3 eingeführt und wird dementsprechend manchmal auch als UBBCode bezeichnet.

C

Cinema 4D

Die Ursprünge von CINEMA 4D reichen ins Jahr 1989 und auf das Programm FastRay zurück, einer Software für den Commodore Amiga. Dabei gab es zunächst noch keine grafische Benutzeroberfläche. Die zu berechnenden Szenen wurden aus Textdateien eingelesen.

Zwei Jahre später wurde FastRay in der Version 1.0 veröffentlicht. Damit gab es eine grafische Oberfläche, genannt FRED für FastRay Editor, aber noch keine 3D-Editoransicht. Im Jahr 1993 ging aus diesem Projekt CINEMA 4D 1.0 für den Amiga hervor.

Im Jahr 1995 wurde CINEMA 4D vom Amiga auf Windows und Mac OS portiert, da Commodore 1994 Konkurs anmeldete und damit die Zukunft des Amiga ungewiss war. Der ursprüngliche Programmcode war in Modula-2 geschrieben. Für die Portierung entschied man sich mangels anderer Compiler für C++.

Im Jahr 1997 erschien CINEMA 4D 4.0. Damit wurde der Objekt-Manager, als Kernstück der Benutzerschnittstelle zur Manipulation der Objekte einer Szene, eingeführt.

CINEMA 4D wird auch außerhalb Deutschlands vermarktet, beispielsweise in den Vereinigten Staaten, Kanada, Australien und Japan, und ist mittlerweile im privaten wie im professionellen Bereich verbreitet. Über die Jahre entstand um CINEMA 4D eine große Online-Community.

Cinema 4D wurde in den letzten Jahren auch verstärkt in der Architekturvisualisierung eingesetzt. Als Stärken gelten die leichte Handhabung und die übersichtliche Menüstruktur.

Clan

Der Begriff E-Sport [??i??p??t, ??i?sp??t] (elektronischer Sport; weitere Schreibweisen im deutschsprachigen Raum sind eSport, e-Sport, E-Sports, eSports und e-Sports) bezeichnet den Wettkampf im Spielen von Computerspielen im Mehrspielermodus. Die Spielfelder und Regeln werden durch die Software des Wettkampfspiels sowie externen Wettkampfbestimmungen (z. B. das Reglement der jeweiligen E-Sportliga) vorgegeben.

Die Anforderungen an die Spieler umfassen je nach Spiel verschiedene motorische Aspekte (z. B. Hand-Augen-Koordination, Reaktionsgeschwindigkeit, Durchhaltevermögen) und geistige Aspekte (räumliches Orientierungsvermögen, Spielübersicht, Spielverständnis, vorausschauendes und laterales Denken). E-Sport wird in einigen Ländern (Brasilien, China) von den etablierten Sportverbänden als Sportart anerkannt. In Deutschland wird E-Sport vom Deutschen Olympischen Sportbund nicht als Sportart anerkannt.

CMS

Ein Content-Management-System (kurz CMS, übersetzt etwa Inhaltsverwaltungssystem) ist ein Anwendungsprogramm, das die gemeinschaftliche Erstellung und Bearbeitung des Inhalts von Text- und Multimedia-Dokumenten ermöglicht und organisiert, meist für das World Wide Web. Ein Autor kann ein solches System auch ohne Programmier- oder HTML-Kenntnisse bedienen. Der darzustellende Informationsgehalt wird in diesem Zusammenhang als Content (Inhalt) bezeichnet.

CSS

Cascading Style Sheets (Abk.: CSS, [kæs?ke?d???sta?l?i?ts]) ist eine deklarative Stylesheet-Sprache für strukturierte Dokumente. Sie wird vor allem zusammen mit HTML und XML (zum Beispiel bei SVG) eingesetzt. CSS legt dabei fest, wie ein besonders ausgezeichneter Inhalt oder Bereich dargestellt werden soll. Dazu ist es wichtig, das HTML oder XML so zu gestalten, dass die Abschnitte, deren Aussehen gleich sein soll, auch als derselben Klasse angehörend erkannt werden können. Man zeichnet im HTML-Dokument also nur die Bedeutung einzelner Abschnitte aus, während das Aussehen dieser ausgezeichneten Abschnitte im CSS festgelegt wird. Mit anderen Worten, man trennt den eigentlichen Inhalt von der optischen Gestaltung.

Mit CSS ist es möglich, für verschiedene Ausgabemedien (Bildschirm, Papier, Projektion, Sprache) eine unterschiedliche Darstellung anzugeben. Das ist nützlich, um zum Beispiel Hyperlinks beim Drucken extra aufzuführen oder für Geräte mit geringerer Auflösung (zum Beispiel PDA oder Mobiltelefon) die Anzeige zu optimieren (geringere Seitenbreite und -höhe).

D

DHTML

DHTML, Dynamic HTML, dynamisches HTML oder neuerdings auch DOM-Scripting sind beim Webdesign verwendete Begriffe, mit denen Websites bezeichnet werden, die gegenüber normalen, statischen Seiten erweiterte Funktionalität oder Anzeigeeffekte aufweisen. Während eine normale HTML-Seite nach dem Abruf statisch und unveränderlich ist (von Hover-Effekten mit CSS abgesehen), können Seiten mit dynamischem HTML weitere Funktionalität bieten, etwa Teile der Seite verändern oder animieren.

Dreamweaver

Dreamweaver ist ein HTML-Editor der Firma Adobe Systems (ursprünglich von Macromedia entwickelt), bestehend aus einer Kombination eines WYSIWYG-Editors mit paralleler Quelltextbearbeitung. Aufgrund seiner Komplexität, seines großen Funktionsumfangs und Preises wird das Programm eher von professionellen Anwendern verwendet. Dreamweaver läuft derzeit auf den Betriebssystemen Mac OS X und Microsoft Windows, eine künftige Linux-Portierung wird laut Adobe nicht ausgeschlossen. Nach Herstellerangaben hat Dreamweaver über 3,2 Millionen Benutzer weltweit.

Ein Vorteil dieses Autorenprogramms liegt nach Anwendermeinungen darin, dass – im Gegensatz zu bekannten kommerziellen Konkurrenzprodukten wie Microsoft Expression Web und Adobe GoLive – verhältnismäßig „ordentlicher“ HTML-Code erzeugt wird, bei der Bearbeitung bestehender HTML-Seiten verändert Dreamweaver so wenig Code wie möglich. Dreamweaver ermöglicht die übersichtliche grafische Bearbeitung von Webseiten und bietet Funktionen wie Farbkennzeichnung und Autovervollständigen für HTML-Code und Skriptsprachen wie PHP und JavaScript. Kritiker bemängeln gelegentliche Instabilitäten, mühselig zu erstellendes Layout sowie eine manchmal schwerfällige Handhabung von Skriptsprachen.

Die erste Dreamweaver-Version erschien 1997. Seit Dreamweaver-Version 7, Dreamweaver MX 2004, wird für das Layout-Rendering die Opera-Engine Presto verwendet. In Version 2.3 der Adobe Creative Suite ist neben GoLive auch Dreamweaver enthalten. In der Creative Suite 3.0 wurde GoLive vollständig durch Dreamweaver ersetzt.

Drupal

Drupal ist ein Web-Content-Management-System (CMS) und Framework, das ursprünglich vom belgischen Informatiker Dr. Dries Buytaert konzipiert wurde und inzwischen in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen weltweit zum Einsatz kommt.

Drupal ist Freie Software und steht unter der GNU General Public License. Es ist in PHP geschrieben und verwendet MySQL oder PostgreSQL als Datenbank (Oracle und SQLite für Drupal 7 in Entwicklung).

E

EDV

Die Datenverarbeitungstechnik ist ein administratives Konzept zur Verwaltung und Verarbeitung von Massendaten, welches tayloristischen Organisationsprinzipien folgt und im Zweiten Weltkrieg den ersten großen Entwicklungsschub erlebt hat, in dem die zunehmend komplizierten logistischen Probleme des Nachschubs mit entsprechendem Formularfluss und Bearbeitungsabläufen organisiert werden mussten. Dies führte in der Folge zur Entwicklung von ersten Computern. Die nunmehr elektronische Datenverarbeitung folgt dem Grundschema des so genannten EVA-Prinzip (Eingabe-Verarbeitung-Ausgabe). Rechner empfangen Daten, verarbeiten diese entsprechend der im Programm codierten Verarbeitungsvorschrift und produzieren den im Programm spezifizierten Output. Das grundlegende Konzept der EDV befasst sich also mit den erforderlichen Eingangs- und Ausgangsdaten, deren Strukturbeschreibung und den Verarbeitungsregeln zur Transformation der Eingangsdaten in die Ausgangsdaten. Dies impliziert, dass zuerst die grundlegenden Datenstrukturen definiert werden, bevor man sich mit der Verarbeitungslogik befasst.

Die Datenverarbeitungstechnik ist mit der Informationstechnik verwandt.

Der Terminus Datenverarbeitung wird in der Moderne tendenziell für administrative Vorgänge verwendet. Doch sollte dies nicht darüber hinwegtäuschen, die Firma IBM bezeichnete in den 1950-er Jahren auch ihre für wissenschaftliche Anwendungen bereitgestellten Systeme als Electronic Data-Processing Machines (Elektronische Datenverarbeitungsmaschinen).

F

Feeds

Elektronische Nachrichten im Atom-Format oder im RSS-Format

Flash

Adobe Flash [??do?bi ?flæ?] (kurz Flash, ehemals Macromedia Flash) ist eine proprietäre integrierte Entwicklungsumgebung zur Erstellung multimedialer Inhalte, der Flash-Filme. Die resultierenden Dateien liegen im SWF-Format vor, einem auf Vektorgrafiken basierenden Grafik- und Animationsformat. Das Kürzel SWF steht dabei für Shockwave Flash (nicht für „small web format“, wie häufig fälschlich angenommen[1]).

Fotografie

Fotografie oder Photographie (aus altgr. ???, phos, ?????, photos, „Licht (der Himmelskörper)“, „Helligkeit“ und ???????, graphein, „zeichnen“, „ritzen“, „malen“, „schreiben“) bezeichnet

G

Google

Google ist der Name einer Suchmaschine des US-Unternehmens Google Inc.. Schätzungen sehen die Suchmaschine mit über 80 Prozent aller weltweiten Suchanfragen als Marktführer unter den Internet-Suchmaschinen.[1] Die Seite ging am 7. September 1998 als Testversion online, seitdem hat sich ihre Oberfläche nur geringfügig verändert. Durch den Erfolg der Suchmaschine in Kombination mit kontextsensitiver Werbung (siehe Google AdSense) konnte das Unternehmen Google Inc. eine Reihe weiterer Software-Lösungen finanzieren, die über die Google-Seite zu erreichen sind. Die Suche ist nach wie vor der Kernbereich des Google-Geschäftsfelds. Zeitweise verwendete Konkurrent Yahoo die Datenbanken für die eigene Suche.

H

HTML

Die Hypertext Markup Language (HTML, dt. Hypertext-Auszeichnungssprache), oft kurz als Hypertext bezeichnet, ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. HTML-Dokumente sind die Grundlage des World Wide Web und werden von einem Webbrowser dargestellt. Neben den vom Browser angezeigten Inhalten einer Webseite enthält HTML zusätzliche Angaben in Form von Metainformationen, die z. B. über die im Text verwendete Sprache oder den Autor Auskunft geben oder den Inhalt des Textes zusammenfassen. Die Auszeichnungssprache wird vom World Wide Web Consortium (W3C) weiterentwickelt. Aktuell trägt HTML die Versionsnummer 4.01. HTML 5 befindet sich in der Entwicklung. Parallel existiert die Extensible Hypertext Markup Language (XHTML), die zeitweilig als Ersatz für HTML 4.01 gedacht war.

I

Internet

Das Internet (wörtlich etwa „Zwischennetz“ oder „Verbundnetz“, von engl.: interconnected Networks: „untereinander verbundene Netzwerke“) ist ein weltweites Netzwerk bestehend aus vielen Rechnernetzwerken, durch das Daten ausgetauscht werden. Es ermöglicht die Nutzung von Internetdiensten wie E-Mail, Telnet, Usenet, Dateiübertragung, WWW und in letzter Zeit zunehmend auch Telefonie, Radio und Fernsehen. Im Prinzip kann dabei jeder Rechner weltweit mit jedem anderen Rechner verbunden werden. Der Datenaustausch zwischen den einzelnen Internet-Rechnern erfolgt über die technisch normierten Internetprotokolle. Die Technik des Internet wird durch die RFCs der IETF (Internet Engineering Task Force) beschrieben. Umgangssprachlich wird „Internet“ häufig synonym zum World Wide Web verwendet, da dieses einer der meistgenutzten Internetdienste ist, und im wesentlichen zum Wachstum und der Popularität des Mediums beigetragen hat. Im Gegensatz dazu sind andere Mediendienste, wie Telefonie, Fernsehen und Radio erst kürzlich über das Internet erreichbar und haben immer noch ihre eigenen Netzwerke.

J

JavaScript

JavaScript ist eine Skriptsprache, die hauptsächlich für das DOM-Scripting in Web-Browsern eingesetzt wird. Dabei ist unter JavaScript die Gesamtheit aus den Eigenschaften des Browsers (beziehungsweise Clients oder Scripting-Hosts) sowie des Document Object Models (DOM) und des Sprachkerns zu verstehen.

Der als ECMAScript (ECMA 262) standardisierte Sprachkern von JavaScript beschreibt eine moderne, schlanke, dynamisch typisierte, objektorientierte aber klassenlose Skriptsprache, die dennoch allen objektorientierten Programmierparadigmen unter anderem auch – aber eben nicht ausschließlich – auf der Basis von Prototypen gerecht wird. Obwohl im Grunde eine funktionale Skriptsprache, lässt sich in JavaScript sowohl prozedural als auch rein funktional bzw. objektorientiert programmieren.

Joomla

Joomla (engl. dschuumla, seltener auch dt. juumla, arab. !????; eigenschreibweise: Joomla!) ist ein populäres, volldynamisches freies Content-Management-System (CMS), das aus dem Open-Source-Projekt Mambo hervorgegangen ist und inzwischen in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen weltweit zum Einsatz kommt.

Joomla ist Freie Software und steht unter der GNU General Public License. Es ist in PHP 5 geschrieben und verwendet MySQL als Datenbank (weitere Datenbankschnittstellen stehen in Entwicklung).

Jquery

jQuery ist ein freies, umfangreiches JavaScript-Framework, das komfortable Funktionen zur DOM-Manipulation und -Navigation zur Verfügung stellt. Das von John Resig entwickelte Framework wurde im Januar 2006 auf dem BarCamp (NYC) in New York veröffentlicht und wird laufend weiterentwickelt. Mittlerweile haben Microsoft und Nokia angekündigt, jQuery in ihren Produkten zu verwenden.[1] Microsoft wird jQuery in die Entwicklungsumgebung Visual Studio[2] in Verbindung mit dem ASP.NET MVC Framework und ASP.NET Ajax verwenden und Nokia wird es in ihrer Web-Runtime-Plattform integrieren.

K

Komplementärkontrast

Die Sieben Farbkontraste sind eine Theorie von Johannes Itten (1888-1967) und behandeln die wichtigsten Aspekte der Wirkungen von Farben. Farben beeinflussen sich in hohem Maße gegenseitig und sind voneinander abhängig. Diese Effekte werden unter anderem durch die sieben Farbkontraste beschrieben

L

Layout

Als Layout (engl. für „Plan, Entwurf, Anlage“) bezeichnet man das detaillierte Sichtbarmachen eines gedanklichen Bildes im Sinne eines tatsächlichen Entwurfs, meist dem einer Drucksache. Die Visualisierung vermittelt dem Gestalter und dem Auftraggeber einen Eindruck über die Form der späteren Ausführung und dient damit als verbindliche Entscheidungsgrundlage für die weitere Ausführung. Die enthaltenen Texte müssen nicht dem späteren Original entsprechen (Füll- oder Blindtext).

M

Magento

Magento ist eine Open-Source-E-Commerce-Plattform, erstmals in Version 1.0 veröffentlicht am 31. März 2008. Produziert wird Magento von Varien, unter Zuhilfenahme des Zend Framework.

META-Tag

Die Meta-Tags stehen im Kopf-Bereich eines HTML-Dokuments, also im <head>-Element. Sie werden beim Abrufen der Webseite an den Browser geschickt, aber nicht angezeigt. Im Quellcode der Seite sind sie sichtbar.

Es existieren verschiedene Metadaten-Schemata, teils von Institutionen oder Gremien erarbeitet (zum Beispiel Dublin Core), teils aber auch wild gewachsene Arten wie Einträge der Erzeuger-Software (zum Beispiel Hersteller und Version). Die wenigsten dieser Metainformationen werden von User Agents (zum Beispiel Browsern oder Suchrobotern) interpretiert. Die Beachtung durch den User Agent ist, wie bei allen HTML-Elementen, von den Fähigkeiten und der Konfiguration desselben abhängig.

Meta-Tags sollen vor allem die Durchsuchbarkeit des World Wide Webs bzw. einer einzelnen Webpräsenz verbessern. Außerdem lassen sich mithilfe von Meta-Tags spezielle Anweisungen zur Steuerung der Suchroboter von Suchmaschinen notieren. Einst galten Meta-Tags als Geheimwaffe, um bei einer Suchmaschine möglichst weit oben gelistet zu werden. Meta-Tags wurden daher lange missbraucht, um irreführende Schlagwörter anzugeben. Mittlerweile legen die Suchmaschinen wieder mehr Wert auf den eigentlichen Textinhalt einer Webseite, den auch der Leser im Browser wahrnimmt, und ignorieren Meta-Angaben weitestgehend bzw. lassen diese nicht mehr in das Ranking der Seite einfließen.

Im Web finden sich unzählige „Meta-Tag-Generatoren“, die jedoch mit zumeist veralteten oder inflexiblen Zusammenstellungen von Meta-Angaben arbeiten und damit nur für wenige Anwendungsfälle geeignet sind.

Mootools

MooTools ist ein freies JavaScript-Framework zur effizienten Entwicklung von erweiterbarem und browserübergreifend kompatiblem Code. Es ist objektorientiert, modular aufgebaut und kompakt.

MySQL

Der MySQL Server [?ma??skju???l] ist ein Relationales Datenbankverwaltungssystem. Es ist als Open-Source-Software für verschiedene Betriebssysteme verfügbar und bildet die Grundlage für viele dynamische Webauftritte.

Ursprünglich wurde MySQL Server von der schwedischen Firma MySQL AB entwickelt. Im Februar 2008 wurde MySQL AB von der Firma Sun Microsystems übernommen, die nun für die Weiterentwicklung des Codes verantwortlich ist. Im April 2009 hat Oracle angekündigt, Sun Microsystems zu übernehmen[1], wodurch MySQL im Eigentum eines der größten Anbieter von kommerziellen Datenbanken stehen würde.

N

Namensraum

Namensraum (englisch namespace) ist ein Begriff aus der Informatik.

Ein Name identifiziert ein Objekt. Zur eindeutigen Zuordnung ist jedoch der entsprechende Kontext – eben der Namensraum - zu beachten. Die Beschreibung geschieht üblicherweise durch die "Punkt"-Notation. Neben der "Punkt"-Notation sind aber auch andere Zeichen gebräuchlich, z. B. bei Dateinamen "\" oder "/". Einige Namensräume (z. B. Dateisysteme) sind hierarchisch aufgebaut; d. h. Namensräume können selbst wieder aus Namensräumen bestehen. Namensräume werden dazu verwendet, Konflikte bei der Namensvergabe zu verhindern. Graphisch sind Namensräume mit Bäumen äquivalent; d. h. Namensräume haben eine Wurzel (einen festen, definierten Ausgangspunkt), Knoten (Verzeichnisse) und Blätter (Objekte).

Die Idee von Namensräumen wird auch in anderen Bereichen unter anderen Namen verwendet, z. B. in der Telefonie. Jeder Teilnehmer erhält eine individuelle Rufnummer (z. B. 4711) und diese wird lokal vergeben. Das Telefonnetz ist hierbei in Unternetze unterteilt, und die Identifikation erfolgt über die Vorwahl. Somit kann jede Rufnummer mehrfach vergeben werden, sie muss nur innerhalb des Unternetzes eindeutig sein. Bei einem Anruf im selben Vorwahlbereich reicht somit die Angabe der Rufnummer 4711. Soll ein Teilnehmer aus dem Vorwahlbereich 0815 kontaktiert werden, der ebenfalls die Rufnummer 4711 besitzt, so wählt man die 0815 vor. Durch diese Technik können mehrere Teilnehmer die gleiche Rufnummer 4711 besitzen. In diesem Beispiel wäre die 0815 der Namensraum, 4711 der eigentliche Name, und das Telefon das identifizierte Objekt.

Beim Erstellen von Programmen kann ein Autor unter Benutzung von Namensräumen große Programmpakete mit vielen definierten Namen schreiben, ohne sich Gedanken machen zu müssen, ob die neu eingeführten Namen in Konflikt zu anderen Namen stehen. Im Unterschied zu der Situation ohne Namensräume wird hier nicht der ganze Name neu eingeführt, sondern nur ein Teil des Namens, nämlich der des Namensraumes.

Ein Namensraum ist ein deklaratorischer Bereich, der einen zusätzlichen Bezeichner an jeden Namen anheftet, der darin deklariert wurde. Dieser zusätzliche Bezeichner macht es weniger wahrscheinlich, dass ein Namenskonflikt auftritt mit Namen, die anderswo im Programm deklariert wurden. Es ist möglich, den gleichen Namen in unterschiedlichen Namensräumen ohne Konflikt zu verwenden, auch wenn der gleiche Name in der gleichen Übersetzungseinheit vorkommt. Solange er in unterschiedlichen Namensräumen erscheint, ist jeder Name eindeutig aufgrund des zugefügten Namensraumbezeichners.

Beispiel C++:

Nameserver

Nameserver sind zum einen Programme, die Anfragen zum Domain-Namensraum beantworten. Im Sprachgebrauch werden allerdings auch die Rechner, auf denen diese Programme laufen, als Nameserver bezeichnet. Man unterscheidet zwischen autoritativen und nicht-autoritativen Nameservern.

Ein autoritativer Nameserver ist verantwortlich für eine Zone. Seine Informationen über diese Zone werden deshalb als gesichert angesehen. Für jede Zone existiert mindestens ein autoritativer Server, der Primary Nameserver. Dieser wird im SOA Resource Record einer Zonendatei aufgeführt. Aus Redundanz- und Lastverteilungsgründen werden autoritative Nameserver fast immer als Server-Cluster realisiert, wobei die Zonendaten identisch auf einem oder mehreren Secondary Nameservern liegen. Die Synchronisation zwischen Primary und Secondary Nameservern erfolgt per Zonentransfer.

Ein nicht-autoritativer Nameserver bezieht seine Informationen über eine Zone von anderen Nameservern sozusagen aus zweiter oder dritter Hand. Seine Informationen werden als nicht gesichert angesehen. Da sich DNS-Daten normalerweise nur sehr selten ändern, speichern nicht-autoritative Nameserver die einmal von einem Resolver angefragten Informationen im lokalen RAM ab, damit diese bei einer erneuten Anfrage schneller vorliegen. Diese Technik wird als Caching bezeichnet. Jeder dieser Einträge besitzt ein eigenes Verfallsdatum (TTL time to live), nach dessen Ablauf der Eintrag aus dem Cache gelöscht wird. Die TTL wird dabei durch einen autoritativen Nameserver für diesen Eintrag festgelegt und wird nach der Änderungswahrscheinlichkeit des Eintrages bestimmt (sich häufig ändernde DNS-Daten erhalten eine niedrige TTL). Das kann unter Umständen aber auch bedeuten, dass der Nameserver in dieser Zeit falsche Informationen liefern kann, wenn sich die Daten zwischenzeitlich geändert haben.

Ein Spezialfall ist der Caching Only Nameserver. In diesem Fall ist der Nameserver für keine Zone verantwortlich und muss alle eintreffenden Anfragen über weitere Nameserver (Forwarder) auflösen. Dafür stehen verschiedene Strategien zur Verfügung:

Zusammenarbeit der einzelnen Nameserver

Damit ein nicht-autoritativer Nameserver Informationen über andere Teile des Namensraumes finden kann, bedient er sich folgender Strategien:

Delegierung


Teile des Namensraumes einer Domain werden oft an Subdomains mit dann eigens zuständigen Nameservern ausgelagert. Ein Nameserver einer Domäne kennt die zuständigen Nameserver für diese Subdomains aus seiner Zonendatei und delegiert Anfragen zu diesem untergeordneten Namensraum an einen dieser Nameserver.


Weiterleitung (forwarding)


Falls der angefragte Namensraum außerhalb der eigenen Domäne liegt, wird die Anfrage an einen fest konfigurierten Nameserver weitergeleitet.


Auflösung über die Root-Server


Falls kein Weiterleitungsserver konfiguriert wurde oder dieser nicht antwortet, werden die Root-Server befragt. Dazu werden in Form einer statischen Datei die Namen und IP-Adressen der Root-Server hinterlegt. Es gibt 13 Root-Server (Server A bis M). Die Root-Server beantworten ausschließlich iterative Anfragen. Sie wären sonst mit der Anzahl der Anfragen schlicht überlastet.

O

OOP

Die objektorientierte Programmierung (kurz OOP) ist ein auf dem Konzept der Objektorientierung basierendes Programmierparadigma. Die Grundidee der objektorientierten Programmierung ist, Daten und Funktionen, die auf diese Daten angewandt werden können, möglichst eng in einem sogenannten Objekt zusammenzufassen und nach außen hin zu kapseln, so dass Methoden fremder Objekte diese Daten nicht versehentlich manipulieren können. Im Gegensatz dazu beschreibt das vor der OOP vorherrschende Paradigma eine strikte Trennung von Funktionen (Programmcode) und Daten, dafür aber eine schwächere Strukturierung der Daten selbst.

OS:Commerce

osCommerce ist ein Open-Source-Onlineshop-System. Es kann kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden und ist mit der GNU General Public License (GNU-GPL) lizenziert.

P

Photoshop

Adobe Photoshop [??do?bi?f??t????p] ist ein kommerzielles Bildbearbeitungsprogramm des US-amerikanischen Softwarehauses Adobe Systems. Im Bereich der professionellen Bildbearbeitung (Druckvorstufe) ist das Programm Marktführer. Photoshop ist Teil der Adobe Creative Suite, einer Sammlung von Grafik- und Designprogrammen und wie die meisten anderen Adobe-Anwendungen für Mac OS X und Microsoft Windows verfügbar.

PHP

PHP (rekursives Akronym für „PHP: Hypertext Preprocessor“, Backronym aus „Personal Home Page Tools“) ist eine Skriptsprache mit einer an C angelehnten Syntax, die hauptsächlich zur Erstellung von dynamischen Webseiten oder Webanwendungen verwendet wird.[1] PHP ist Open-Source-Software.

PHP zeichnet sich besonders durch die leichte Erlernbarkeit, die breite Datenbankunterstützung und Internet-Protokolleinbindung sowie die Verfügbarkeit zahlreicher, zusätzlicher Funktionsbibliotheken aus. Es existieren beispielsweise Programmbibliotheken, um Bilder und Grafiken zur Einbindung in Webseiten dynamisch zu generieren.

Q

QoS

Quality of Service (QoS) oder Dienstgüte beschreibt die Güte eines Kommunikationsdienstes aus der Sicht der Anwender, das heißt, wie stark die Güte des Dienstes mit deren Anforderungen übereinstimmt. Formal ist QoS eine Menge von Qualitätsanforderungen an das gemeinsame Verhalten beziehungsweise Zusammenspiel von mehreren Objekten.

R

RSS

RSS ist ein Service auf Webseiten, der, ähnlich einem Nachrichtenticker, die Überschriften mit einem kurzen Textanriss und einen Link zur Originalseite enthält. Die Bereitstellung von Daten im RSS-Format bezeichnet man auch als RSS-Feed (engl. to feed – im Sinne von versorgen, einspeisen, zuführen). Er liefert dem Leser, wenn er einmal abonniert wurde, automatisch neue Einträge. Es handelt sich um ein Pull-Verfahren. Der Client sendet also in regelmäßigen Abständen Anfragen zur Aktualisierung des RSS-Feed an den Server.

S

SEO

Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization (SEO) ist ein Fachbegriff für Maßnahmen, die dazu dienen, dass Webseiten auf den Ergebnisseiten von Suchmaschinen auf höheren Plätzen erscheinen.

Suchmaschinenoptimierung berücksichtigt die Vorgehensweise, nach der Webcrawler verschiedener Suchmaschinen Webseiten suchen, deren Inhalte lesen und verarbeiten, nach welchen Kriterien diese bewertet und wie Suchergebnisse zusammengestellt und sortiert werden (Suchmaschinenranking). Die Arbeitsweise der Sortieralgorithmen wird von den Betreibern der Suchmaschinen geheim gehalten und häufig geändert, um Missbrauch zu erschweren und dem Benutzer nur wirklich relevante Ergebnisse zu liefern. Auf sie muss deshalb indirekt durch die Analyse der Suchergebnisse geschlossen werden. Das Aufsuchen und Einlesen der Inhalte von Webseiten folgt dagegen bekannten HTML-Standards des Web, deren Einhaltung bei der Erstellung von Webseiten den ersten und wesentlichen Schritt einer Optimierung darstellt.

T

Twitter

Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein Mikro-Blogging-Dienst. Angemeldete Benutzer können Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen senden und die Nachrichten anderer Benutzer empfangen. Die Nachrichten werden „Updates“ oder „Tweets“ (engl. to tweet = zwitschern) genannt. Das soziale Netzwerk beruht darauf, dass man die Nachrichten anderer Benutzer abonniert, wobei Abonnenten als „Follower“ (engl. to follow = folgen) bezeichnet werden. Auf der Twitter-Startseite kann man Nachrichten eingeben und die Nachrichten der Personen, denen man folgt, chronologisch sortiert sehen. Der Absender kann entscheiden, ob er seine Nachrichten allen zur Verfügung stellen oder den Zugang auf eine Freundesgruppe beschränken will.

Typografie

Der Begriff Typografie oder Typographie (gr. ?????????? typographía, von ????? týpos „Schlag“, „Abdruck“, „Figur“, „Typ“ und -grafie) lässt sich auf mehrere Bereiche anwenden. Im weiteren Sinne bezieht sich die Typografie auf die Kunst des Druckens, besonders des Hochdrucks. In der Medientheorie steht Typografie für gedruckte Schrift in Abgrenzung zu Handschrift (Chirografie) und elektronischen sowie nicht literalen Texten. Vorrangig gilt die Typografie heute jedoch als Gestaltungsprozess, der mittels Schrift, Bildern, Linien, Flächen und typografischem Raum auf Druckwerke und elektronische Medien angewendet wird. Typografie umfasst nicht nur die Gestaltung eines Layouts und den Entwurf von Schriften. Vielmehr kann man den Begriff bis zur richtigen Auswahl des Papiers oder des Einbands ausweiten.

Die gestalterischen Merkmale des Schriftsatzes einer Druckseite unterteilt man in Mikrotypografie und Makrotypografie. Die Kunst des Typografen besteht darin, diese Gestaltungsmerkmale in geeigneter Weise zu kombinieren.

Typolight

TYPOlight ist ein freies Web-Content-Management-System für mittlere bis große Websites. Es erschien 2004 erstmals und kann einen wachsenden Anwenderkreis vorweisen. TYPOlight ist eine komplett eigene Entwicklung und keine Abspaltung oder Unterversion eines anderen Open Source CMS.

Das System kann über Extensions erweitert werden. Aktuell gibt es ca. 160 Erweiterungen, wobei viele Funktionen direkt in TYPOlight integriert sind. Das hat Stabilitäts- und Sicherheitsvorteile, etwa bei Aktualisierungen.

Beim Packt Publishing Award 2007[1] wurde TYPOlight in der Kategorie der "vielversprechendsten Content Management Systeme" nominiert und mit dem zweiten Rang ausgezeichnet. Beim Packt Publishing Award 2008[1] wurde TYPOlight in der Hauptkategorie der besten Open-Source-CMS-Systeme überhaupt nominiert und bestreitet aktuell den Final mit 4 weiteren Systemen.

U

Usability

Benutzerfreundlichkeit (auch „Benutzungsfreundlichkeit“) bezeichnet die vom Nutzer erlebte Nutzungsqualität bei der Interaktion mit einem System. Eine besonders einfache, zum Nutzer und seinen Aufgaben passende Bedienung wird dabei als benutzerfreundlich angesehen.

Benutzerfreundlichkeit ist damit analog zu Begriffen wie hautfreundlich zu verstehen: Freundlich ZUM Benutzer. Um verwirrenden Interpretationen des englischen Originalbegriffes user friendly und die fehlende wissenschaftliche Trennschärfe zu vermeiden, wird in Normungszusammenhängen stattdessen von der „Gebrauchstauglichkeit“ (engl. Usability) eines (Software-)Produktes gesprochen. Diese wiederum ist in der Normenreihe DIN EN ISO 9241 in Teil 11 definiert als das Produkt aus Effektivität, Effizienz und Zufriedenheit. Diese Definition lässt sich so auch auf alle anderen Werkzeuge und Medien übertragen. Für Nutzer ist der Begriff der Benutzerfreundlichkeit aber intuitiver und berücksichtigt auch mehr die emotionalen Aspekte des gesamten Nutzungserlebnisses, der sogenannten User Experience.

V

Vektorgrafik

Eine Vektorgrafik ist eine Computergrafik, die aus grafischen Primitiven wie Linien, Kreisen, Polygonen oder allgemeinen Kurven (Splines) zusammengesetzt ist. Meist sind mit Vektorgrafiken Darstellungen gemeint, deren Primitiven sich zweidimensional in der Ebene beschreiben lassen. Eine Bildbeschreibung, die sich auf dreidimensionale Primitiven stützt, wird eher 3D-Modell oder Szene genannt.

Um beispielsweise das Bild eines Kreises zu speichern, benötigt eine Vektorgrafik mindestens zwei Werte: die Lage des Kreismittelpunkts und den Kreisdurchmesser. Neben der Form und Position der Primitiven werden eventuell auch die Farbe, Strichstärke, diverse Füllmuster und weitere, das Aussehen bestimmende Daten, angegeben.

W

W3C

Das World Wide Web Consortium (kurz: W3C) ist das Gremium zur Standardisierung der das World Wide Web betreffenden Techniken. Es wurde 1994 gegründet. Gründer und Vorsitzender des W3C ist Tim Berners-Lee, der auch als der Erfinder des World Wide Web bekannt ist. Das Deutsch-Österreichische Büro hat seinen Sitz im Fraunhofer Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme in Schloss Birlinghoven.

Web 2.0

Web 2.0 ist ein Schlagwort, das für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Internets, speziell des WWW steht und damit in Anlehnung an die Versionsnummern von Softwareprodukten eine Abgrenzung von früheren Nutzungsarten postuliert.

Der Begriff wurde 2004 von Dale Dougherty und Craig Cline zum ersten Mal verwendet und erhielt nach dem Artikel „What is Web 2.0“ von Tim O'Reilly vom 30. September 2005[1] erhebliches Medienecho, auch außerhalb des englischen Sprachraumes. Er ist jedoch umstritten und wird beispielsweise von Tim Berners-Lee, dem Begründer des World Wide Web, kritisch gesehen.

Webdesign

Webdesign (auch Webgestaltung) umfasst die Gestaltung, den Aufbau und die Nutzerführung von Websites für das WWW bzw. das Interface-Design in diesem Bereich. Dabei werden in der Regel strukturierte Texte, die in XHTML bzw. HTML verfasst sind, samt ergänzenden Grafiken mit CSS formatiert.

Der Webdesigner hat dabei die Aufgabe, die Wünsche des Auftraggebers, die Wünsche der Besucher und die technischen Möglichkeiten in Einklang zu bringen.

Wikipedia

Wikipedia [?v?ki?pe?dia] ist eine Online-Enzyklopädie in mehreren Sprachversionen. Der Begriff Wikipedia – ein Kofferwort – setzt sich aus „Wiki“ (hawaiisch für „schnell“) und „Encyclopedia“ (englisch für Enzyklopädie) zusammen.

Menschen weltweit können vorhandene Artikel (weitgehend anonym) bearbeiten, sowie eigene Artikel in der Online-Enzyklopädie erstellen. Bestand hat, was von anderen Bearbeitern akzeptiert wird. Bisher haben international etwa 285.000 angemeldete und eine unbekannte Anzahl von nicht angemeldeten Benutzern Artikel zu diesem Projekt beigetragen. Mehr als 7.000 Autoren arbeiten regelmäßig an der deutschsprachigen Ausgabe mit.[1]

Die im Januar 2001 gegründete Unternehmung bezeichnet sich als „freie Enzyklopädie“, weil alle Inhalte unter freien Lizenzen stehen (die Artikeltexte sind durchgängig unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation lizenziert, bei Bildern gibt es unterschiedliche Lizenzen). Sie räumen jedermann das Recht ein, die Inhalte unter bestimmten Bedingungen – auch kommerziell – zu nutzen, zu verändern und zu verbreiten. Betrieben wird die Wikipedia von der Wikimedia Foundation, einer Non-Profit-Organisation mit Sitz in den Vereinigten Staaten. In vielen Ländern gibt es unabhängige Wikimedia-Vereine, die mit der Foundation zusammenarbeiten.

Die Bearbeiter sind unabhängig von diesen Organisationen.

Word Wide Web

Das World Wide Web [?w??ld?wa?d?w?b], kurz Web oder WWW, deutsch wörtlich „weltweites Gewebe“, ist ein über das Internet abrufbares Hypertext-System. Es wurde am 6. August 1991 weltweit zur allgemeinen Benutzung freigegeben.[1][2]

Hierzu benötigt man einen Webbrowser, um die Daten vom Webserver zu holen und zum Beispiel auf dem Bildschirm anzuzeigen. Der Benutzer kann den Hyperlinks im Dokument folgen, die auf andere Dokumente verweisen, gleichgültig ob sie auf demselben Webserver oder einem anderen gespeichert sind. Hierdurch ergibt sich ein weltweites Netz (oder Gewebe) aus Webseiten. Das Verfolgen der Hyperlinks wird oft als Internetsurfen bezeichnet.
Grafische Darstellung einiger weniger Seiten im World Wide Web um en.wikipedia.org am 18. Juli 2004

Das WWW wird im allgemeinen Sprachgebrauch oft mit dem Internet gleichgesetzt, obwohl es jünger ist und nur eine mögliche Nutzung des Internets darstellt (so wie wiederum das Internet nur einer von verschiedenen möglichen Serververbünden ist). Es gibt durchaus Internet-Dienste, die nicht in das WWW integriert sind (am bekanntesten ist E-Mail, aber z. B. auch IRC und Telnet). Zu dieser Verwirrung haben nicht zuletzt die Webbrowser beigetragen, die nicht nur das eigentliche HTTP-Protokoll (siehe unten) benutzen können, sondern dem Nutzer auch noch andere Dienste wie Mail und FTP zugänglich machen.

Wordpress

WordPress ist eine Weblog-Software („Content-Management-System“), die vorwiegend bei der Erstellung von häufig zu aktualisierenden Websites, im Besonderen von Weblogs, eingesetzt wird. Es basiert auf der Skriptsprache PHP und benötigt eine MySQL-Datenbank. WordPress ist Freie Software, die unter der GNU General Public License lizenziert wurde. Die quelloffene Software stellen die Programmierer auf der Website kostenlos zum Download bereit. Die Entwickler von WordPress legen besonderen Wert auf Webstandards, Eleganz, Benutzerfreundlichkeit und leichte Anpassbarkeit der Software. WordPress ist außerdem der offizielle Nachfolger des Systems b2 und verfügt über eine stetig wachsende Benutzer- und Entwicklergemeinde.

X

XHTML

Der W3C-Standard Extensible HyperText Markup Language (erweiterbare HTML; Abkürzung: XHTML) ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung und semantischen Auszeichnung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. Es ist eine Neuformulierung von HTML 4 in XML 1.0: Im Gegensatz zu seinem Vorgänger HTML, welcher mittels SGML definiert wurde, verwendet XHTML die strengere und einfacher zu parsende SGML-Teilmenge XML als Sprachgrundlage. XHTML-Dokumente genügen also den Syntaxregeln von XML.

XT:Commerce

xt:Commerce war ein auf osCommerce aufbauendes und unter der GNU General Public License stehendes Onlineshop-System.

Y

YAML

YAML steht für Yet Another Multicolumn Layout. Es ist ein populäres CSS-Framework und -Tutorial. Dieses robuste Programmgerüst ermöglicht es Webdesignern, barrierearme Webseiten mit vergleichsweise geringem Aufwand zu erstellen. Für verschiedene Content-Management-Systeme existieren Integrationen des YAML-Basislayouts, u. a. für Wordpress, Lifetype, TYPO3, Joomla!, xt:commerce oder Drupal.

Z

Zend Engine

Die Zend Engine ist ein Compiler für die Scriptsprache PHP und eine virtuelle Maschine [1]. Sie ist Open Source.